Mittelalterpower mit CULTUS FEROX
„Fernweh“ ist eine Hommage an die ganz großen Gefühle. Brandan hat ein Debüt-Album vorgelegt, dass vor allem durch seine leidenschaftlichen Balladen besticht, mitunter romantisch und melancholisch stimmt und mit wunderschönen und vielfältig instrumentierten Arrangements betört. Es beginnt mit „Liebe“, Brandans Version eines alten Zigeunerliedes. Wenn auch das Rocker-Instrumentarium dominiert, komplettieren Elektrosounds und sparsam aber eindrucksvoll dosiert, mittelalterliche Klänge von Flöten und Schalmeien das Bild.
Spätestens jetzt wissen wir, dass Brandan nicht nur ein gestandener Mittelalter-Rocker und charismatischer Sänger ist, sondern auch ein Poet. Doch nicht nur Eigenkompositionen wie „Geträumt“ und „Fliegen“ oder die krachende Sauf- und Kneipenhymne „Verweigerung“ überraschen.
Es finden sich auf dieser abwechslungsreichen und mit kleinen Zwischen-Gags bestückten Produktion auch durchweg sehr gelungene und liebevoll interpretierte Coverversionen alter Hits. „Bye bye my love“ von Silly, „Nämlich bin ich glücklich“ von Cäsar, „Haben und Halten“ (Herrmann van Veen), das zauberhafte „Märchenlied“ von Umbra et Imago oder der Ohrwurm „Schreib es mir in den Sand“ (Omega), bekannt geworden durch Frank Schöbel, überzeugen mit neuem Charme. Wer nach „Fernweh“ nicht süchtig wird, hat kein Herz!
Das Album kannst Du hier bestellen... 




